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Präsentationen, Berichte, Podcasts und Fachartikel aus dem ökologischen Landbau.
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Angebotsvielfalt ist der Schlüssel
Stefan Rother gibt einen Marktausblick für die Biomilch entlang der Ökolieferketten: Trotz starker Preisschwankungen – mit einem Hoch von bis zu 66 Ct/kg im Jahr 2022 – bleibt der Biomilchmarktanteil bei rund 4,5 % begrenzt. Der Beitrag beschreibt den Strukturwandel bei den Molkereien, den Orientierungspreis von Bioland und Naturland, die Bedeutung stabiler Wertschöpfungsketten und Regionalität sowie Klimabilanz, verändertes Verbraucherverhalten und die wachsende Konkurrenz durch Pflanzendrinks.
Fast eine Welt für sich
Gustav Alvermann ordnet ein, warum Bayerns Ökolandbau trotz eines nur moderat höheren Flächenanteils eine besondere Rolle in Deutschland spielt. Der Beitrag verbindet Kennzahlen zu Betrieben, Fläche und Biomilch mit regionalen Beispielen aus Alpenvorland, Franken, Unterfranken und Oberbayern und zeigt, wie Klima, Verarbeiterstrukturen und einzelne Betriebsmodelle die bayerische Bio-Landschaft prägen.
Knappes Wasser spricht für Umstellung
Conrad Thimm porträtiert den Ökolandbau in Sachsen-Anhalt zwischen leichten, trockenen Böden im Norden und fruchtbaren Schwarzerden im Süden – von Zuckerrüben-Robotik und Futter-Mist-Kooperationen bis zu fehlender Verarbeitung und gestrichener Förderung. Gerade das knappe Wasser könnte auf vielen Standorten künftig für die Umstellung sprechen.
Regionale Märkte weisen die Richtung
Gustav Alvermann erklärt, warum Nordrhein-Westfalen trotz großem Verbraucherpotenzial niedrige Bioflächenanteile hat: Entscheidend sind regionale Wertschöpfung, Verarbeitungsstrukturen und passende Betriebskonzepte. Der Beitrag zeigt Chancen für Gemüse, Milch und Schweinehaltung, aber auch die Grenzen eines anonymen Rohstoffmarktes.